Mehr Verantwortung. Mehr Know-how. Mehr Werkstattkompetenz.
Mit der Servicetechniker-Ausbildung qualifiziert Trainmobil engagierte Kfz-Mechatronikerinnen und -Mechatroniker gezielt weiter. Die Weiterbildung passt gut in den Werkstattalltag, weil sie praxisnah aufgebaut ist und keine langen Ausfallzeiten verursacht.
Das Ziel ist klar: Fachkräfte sollen komplexe Diagnose-, Service- und Kundenaufgaben sicher übernehmen, ohne wochenlang im Betrieb zu fehlen.
Aufbauend auf Erfahrung und vorhandenem Wissen
Die Ausbildung baut auf der klassischen Mechatroniker-Ausbildung auf und erweitert dieses Wissen gezielt. Sie vermittelt genau die Inhalte, die im modernen Werkstattalltag täglich gefragt sind. Viele Teilnehmer haben bereits Trainings besucht. Deshalb erkennt Trainmobil zahlreiche Schulungen als Vorqualifikation an. Das spart Zeit und reduziert zusätzliche Unterrichtseinheiten.
Heißt: Wer in den letzten Jahren an Trainmobil-Trainings teilgenommen hat, kann sich diese anrechnen lassen und schneller vorankommen.
Inhalte und Umfang der Ausbildung
Die Servicetechniker-Ausbildung umfasst 30 Trainingsmodule sowie vier Lehrgangstage bei der zuständigen Handwerkskammer. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander.
Die Inhalte reichen von Serviceprozessen und Kundenkommunikation über Elektronik, Messtechnik und Datenbussysteme bis hin zu Hochvolttechnik, Komfortelektronik und strukturierter Fehlerdiagnose.
Flexibel lernen – im Werkstattalltag bleiben
Lange Blockunterrichtsphasen sind im Werkstattbetrieb oft schwer planbar. Deshalb verteilt Trainmobil die Ausbildung auf mehrere Etappen. So planen die Teilnehmer ihre Termine flexibel und bleiben im Betrieb einsatzfähig.
Die Werkstatt verliert keine Arbeitskraft für Wochen, sondern integriert die Weiterbildung in den Alltag. Gleichzeitig lässt sich das Gelernte direkt in der Praxis anwenden.
Ein weiterer Vorteil kommt hinzu: Die Ausbildung zählt als Teil 1 der Meisterprüfung. Damit kommen Teilnehmer dem Meisterbrief einen großen Schritt näher.
Warum sich die Servicetechniker-Ausbildung lohnt
Flexible Weiterbildung, weil keine langen Ausfallzeiten entstehen
Praxisnahe Inhalte, damit moderne Werkstatttechnik sicher beherrscht wird
Anerkennung als Teil 1 der Meisterprüfung und klare Perspektive Richtung Meistertitel
Mehr Verantwortung im Betrieb durch erweitertes Fachwissen
Stärkere Mitarbeiterbindung, weil gezielte Förderung motiviert